Amt der Oö. Landesregierung
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Info-Center

FAQs

Hier können Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um das Coronavirus nachlesen.

Informationen für Dienstnehmer zu verschiedenen Themen wie z.B. Kurzarbeit, Gehalt oder Quarantäne:

Bauen und Wohnen Zurück zur Ankerliste

Die Wohnbeihilfe steht insbesondere Menschen mit niedrigem Einkommen, kinderreichen Familien, Studierenden und Lehrlingen, Alleinverdienerinnen und Alleinverdienern sowie Pensionistinnen und Pensionisten als Unterstützungsmöglichkeit zur Verfügung, um ein leistbares Wohnen in Mietwohnungen zu ermöglichen.

Bildung / Schule / Kinderbetreuung Zurück zur Ankerliste

Die Plattform #weiterlernen soll in der derzeitigen Situation Schulkindern, Eltern und Lehrkräften Informationen, Hilfsmittel, Material und vor allem Unterstützung beim Distance Learning zukommen lassen.

Informationen erhalten Sie dazu telefonisch beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung unter

Corona-Hotline 0800 21 65 95

Bürger/innen Service 0800 20 56 76

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, müssen die sozialen Kontakte reduziert werden. Da Kinder und Jugendliche zu jener Gruppe mit den meisten sozialen Kontakten zählen, wurden verschiedene Maßnahmen von der Regierung gesetzt.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen finden Sie unter folgenden Links:

Familie / Kinder Zurück zur Ankerliste

Es ist wichtig, Kinder mit ihren Befürchtungen nicht alleine zu lassen, sondern ihre Ängste ernst zu nehmen, altersgemäß mit ihnen über das Thema zu sprechen und ihre Fragen zu beantworten.

Trotz möglicher verordneter Einschränkungen der Bewegungsfreiheit aufgrund der Coronakrise gilt eine Ausnahme für persönliche Kontakte zwischen Eltern und Kindern.

Befolgen Sie nachfolgende Schritte, um sich vor einer Ansteckung zu schützen:

(Quelle: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Stand: 15.02.2021)
  • Regelmäßig Hände mit Seife waschen oder mit Hände-Desinfektionsmittel desinfizieren
  • Gesicht und vor allem Mund, Augen und Nase nicht mit den Fingern berühren
  • Händeschütteln und Umarmungen vermeiden
  • Niesen und Husten in Armbeugen oder Papiertaschentuch, dieses umgehend entsorgen
  • Räume regelmäßig (wenn möglich quer) lüften, wenn möglich einmal pro Stunde
  • Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben und Kontakte vermeiden.
  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske mit gleichwertig genormtem Standard
  • Einhalten des Mindestabstands von einem Meter zu Personen aus anderen Haushalten

Häufige Anzeichen einer Ansteckung mit dem neuartigen Virus sind

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit und 
  • Atembeschwerden

Weitere Informationen zum Coronavirus erhalten Sie bei der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES):

AGES Infoline 0800 555 621 (täglich von 0-24 Uhr erreichbar)

Wenn Sie Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause, wählen Sie bitte 1450 oder melden Sie sich hier online.

Wann zur Auffrischungsimpfung (4. Impfung)?

Für gesunde, immunkompetente Personen von 12 bis 64 Jahren wird eine 4. Impfung derzeit nicht empfohlen, auch nicht für immunkompetentes Gesundheitspersonal. Auf persönlichen Wunsch kann jedoch eine Auffrischungsimpfung (4. Impfung) dennoch frühestens ab 4 Monaten, besser aber erst ab 6 Monaten nach der Grundimmunisierung (3. Impfung) verabreicht werden (off-label). Eine allgemeine Empfehlung für eine Auffrischungsimpfung (4. Impfung) ist nach aktuellem Wissensstand erst vor den voraussichtlich nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 zu erwarten.

Für Personen ab 80 Jahren wird eine Auffrischungsimpfung frühestens 4 Monate, jedenfalls aber ab 6 Monaten nach der Grundimmunisierung (3. Impfung) empfohlen (off-label). Eine weitere Impfung vor den zu erwartenden Infektionswellen (voraussichtlich im Spätsommer/Herbst 2022) wird vermutlich ebenfalls benötigt werden.

Für Personen von 65 bis 79 Jahren sowie für Risikopersonen (altersunabhängig ab 12 Jahren) kann eine Auffrischungsimpfung nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung (off-label) durch eine Ärztin bzw. einen Arzt frühestens ab 4 Monaten, optimaler Weise ab 6 Monaten nach der Grundimmunisierung (3. Impfung) verabreicht werden.

Schwerwiegend immungeschwächte bzw. stark immunsupprimierte Personen, altersunabhängig, sollen entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse versorgt werden. Der Einsatz von monoklonalen Antikörpern als präexpositionelle Prophylaxe kann hier erwogen werden.

 

Alle Personen ab 5 Jahren, die in Österreich wohnhaft sind, können eine kostenlose Impfung in Anspruch nehmen. Auch Personen ohne österreichische Sozialversicherungsnummer.

Sollten Sie an Vorerkrankungen oder einem erhöhtem Gesundheitsrisiko leiden, besprechen Sie die Impfung am besten mit Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt.

Auch für Schwangere, die sich impfen lassen möchten, ist die COVID-19 Impfung mit einem RNA-Impfstoff ab dem 2. Trimenon empfohlen. Es soll bevorzugt Comirnaty von BioNTech/Pfizer verwendet werden, jedoch kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden.

Impfungen vor und nach PCR-bestätigter SARS-CoV-2-Infektion (Genesung)

Durchgemachte Infektionen mit SARS-CoV-2 führen lediglich zu einer zeitlichen Verschiebung einer Impfung und zu einer verbesserten Immunitätslage, ersetzen aber keineswegs einzelne Impfungen. Auch neutralisierende Antikörper haben keine Relevanz für die Impfempfehlung. Genesenen ab einem Alter von 5 Jahren werden insgesamt 3 Impfungen für die Grundimmunisierung  empfohlen.

Genesung und danach Impfung: Die erste Impfung soll ab ca. 4 Wochen nach einer abgelaufener Infektion (negativer PCR-Test) bzw. Genesung erfolgen. Für genesene Personen ab 5 Jahren werden insgesamt 3 Impfungen empfohlen.

Genesung nach einer Impfung: Kommt es im Intervall zwischen 1. und 2. Impfung (Abstand mindestens 21 Tage zur ersten Impfung) zu einer mittels PCR-Test bestätigten Infektion, wird die zweite Impfung ab 4 Wochen nach Genesung empfohlen. Auch in diesem Fall wird für genesene Personen ab 5 Jahren eine 3. Impfung ab 6 Monaten nach der zweiten Impfung empfohlen.

Zwei Impfungen und danach Genesung: Kommt es mindestens 21 Tage nach den ersten beiden Impfungen zu einer mittels PCR-Test bestätigten Infektion, dann wird eine 3. Impfung für Personen ab 5 Jahren ab 6 Monate nach abgelaufener Infektion (negativer PCR-Test) bzw. Genesung empfohlen. Es wird also der Impfabstand ab der letzten Infektion gerechnet.

Drei Impfungen und danach Genesung: Erfolgt nach der 3. Impfung eine mittels PCR-Test bestätigte Infektion, dann ist derzeit keine weitere Impfung empfohlen. Es ist aber davon auszugehen, dass auch diese Personen vor den voraussichtlich nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 eine weitere Impfung benötigen werden.

Das Nationale Impfgremium empfiehlt folgende Zeitintervalle zwischen erster und zweiter Covid-19 Impfdosis:

  • BioNTech/Pfizer: 21 Tage (Zeitfenster 19 bis 42 Tage)
  • Moderna: 28 Tage (Zeitfenster 21 bis 42 Tage)
  • Novavax: 21 Tage (Zeitfenster 16 bis 45 Tage)

Alle Personen, die eine Dosis des Impfstoffs von Johnson & Johnson (Janssen) erhalten haben, sollen ab 28 Tagen nach der Erstimpfung eine zweite Impfung vorzugsweise mit Comirnaty von BionTech/Pfizer erhalten. Bei Personen über 30 Jahren kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden. Eine 2. Dosis Janssen kann ebenfalls verabreicht werden, hier ist jedoch ein Intervall von mindestens 2 Monaten einzuhalten.

Für alle immunkompetenten Personen ab 5 Jahren ist eine 3. Impfung ab 6 Monate nach der 2. Impfung im Schema 2+1 empfohlen. Bei Kindern von 5 bis 11 Jahren soll diese 3. Impfung spätestens zu Schulbeginn vor den voraussichtlichen nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 erfolgen. Ein Unterschreiten des Intervalls zwischen 2. und 3. Impfung kann auf Wunsch, bei medizinischer Indikation oder epidemiologischen Anlässen (z.B. Reisen in Hochinzidenz-Gebiete) ab 4 Monate nach der 2. Impfung nach entsprechender Aufklärung und Dokumentation erfolgen (teils off-label). Dabei darf das Intervall von mindestens 90 Tagen zwischen 2. und 3. Impfung nicht unterschritten werden, damit sich die Gültigkeit des Grünen Passes um 365 Tage verlängert. Dies ist auch aus medizinischen Gründen sinnvoll.

Auch Genesene, die bereits zwei Impfungen nach Genesung erhalten haben, sollen die 3. Impfung ab 6 Monate nach der 2. Dosis erhalten.

Personen mit durchgemachter Infektion zwischen 1. und 2. Dosis wird eine 3. Impfung ebenfalls ab 6 Monate nach der 2. Impfung empfohlen.

Personen mit durchgemachter Infektion nach vollständiger erster Impfserie (Impfdurchbruch): 3. Impfung ab 6 Monaten nach abgelaufener Infektion (negativer PCR-Test) bzw. Genesung. Es wird also der Impfabstand ab der letzten Infektion gerechnet.

Bei schwerwiegend immungeschwächten bzw. stark immunsupprimierten Personen wird eine Kontaktaufnahme mit den behandelnden ÄrztInnen empfohlen.

 

Tabelle für Vorerkrankungen und Risiken für einen schweren Verlauf von COVID-19:

  • Trisomie 21 
  • Schwangerschaft
  • Personen mit Demenz, intellektuellen oder körperlichen Behinderungen in und außerhalb von Betreuungseinrichtungen, Personen mit körperlichen Behinderungen mit erhöhtem Risiko für schweren COVID-19-Verlauf 
  • Adipositas (BMI ≥ 30)
  • Funktionelle oder strukturelle Lungenerkrankungen, die eine dauerhafte tägliche medikamentöse Therapie benötigen wie z.B. COPD, Asthma bronchiale, Mukoviszidose etc.
  • Funktionelle oder strukturelle Herzerkrankungen, die eine dauerhafte tägliche medikamentöse Therapie benötigen wie z.B. Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, arterielle Hypertonie, etc.
  • Krebserkrankung
  • Immundefizienz oder Erkrankung, die mit einer dauerhaften und relevanten Immunsuppression behandelt werden muss wie z.B. mit Cyclosporin, Tacrolimus, Mycophenolat, Azathioprin, Methotrexat, Tyrosinkinaseinhibitoren, laufender Biologikatherapie (bei nicht onkologischer Diagnose) oder Knochenmarkstransplantation innerhalb der letzten 2 Jahre
  • Organtransplantation innerhalb des letzten Jahres oder geplante Organtransplantation (auf Warteliste gelistet) oder bei Graft vs Host Disease
  • HIV-Infektion
  • Chronische Nierenerkrankungen mit Einschränkung der Nierenfunktion
  • Chronische Lebererkrankungen mit Einschränkung der Leberfunktion
  • Diabetes mellitus
  • Zerebrovaskuläre Erkrankungen/Apoplex und andere chronische neurologische Erkrankungen
  • Chronische entzündliche Darmerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und rheumatische Erkrankungen
  • Psychiatrische Erkrankungen (z.B. bipolare Störung, Schizophrenie und schwere Depression)
  • Sonstige Erkrankungen mit funktionellen oder körperlichen Einschränkungen, die einen ebenso schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 wie bei den hier gelisteten Krankheitsbildern annehmen lassen

Atemwegsinfektionen hinterlassen keinen dauerhaften Abwehrschutz im Menschen. So benötigt man jedenfalls für einen breiten und gut ausgeprägten Immunschutz in Hinblick auf SARS-CoV-2 eine Grundimmunisierung bestehend aus 3 Impfungen (Schema 2+1). Genesenen ab einem Alter von 5 Jahren werden also insgesamt 3 Impfungen für die Grundimmunisierung empfohlen. Eine Infektion hat lediglich Auswirkungen auf den empfohlenen Zeitpunkt für die nächste Impfung.

Genesung und danach Impfung: Die erste Impfung soll ab ca. 4 Wochen nach abgelaufener Infektion (negativer PCR-Test) bzw. Genesung erfolgen. Für genesene Personen ab 5 Jahren werden insgesamt 3 Impfungen empfohlen.

Genesung nach einer Impfung: Kommt es im Intervall zwischen 1. und 2. Impfung (Abstand mindestens 21 Tage zur ersten Impfung) zu einer mittels PCR-Test bestätigten Infektion, wird die zweite Impfung ab 4 Wochen nach Genesung empfohlen. Auch in diesem Fall wird für genesene Personen ab 5 Jahren eine 3. Impfung ab 6 Monaten nach der zweiten Impfung empfohlen.

Zwei Impfungen und danach Genesung: Kommt es mindestens 21 Tage nach den ersten beiden Impfungen zu einer mittels PCR-Test bestätigten Infektion, dann wird eine 3. Impfung für Personen ab 5 Jahren ab 6 Monate nach abgelaufener Infektion (negativer PCR-Test) bzw. Genesung empfohlen. Es wird also der Impfabstand ab der letzten Infektion gerechnet.

Drei Impfungen und danach Genesung: Erfolgt nach der 3. Impfung eine mittels PCR-Test bestätigte Infektion, dann ist derzeit keine weitere Impfung empfohlen. Es ist aber davon auszugehen, dass auch diese Personen vor den voraussichtlich nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 eine weitere Impfung benötigen werden.

Für die dritte Impfung sind prinzipiell mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer oder Spikevax von Moderna) einzusetzen. Bei Personen unter 30 Jahren soll Comirnaty von BioNTech/Pfizer eingesetzt werden. Seit 14.12.2021 gibt es auch eine Zulassung der EMA für Janssen als dritte Dosis nach 2 Dosen mRNA Impfstoffen, frühestens 6 Monate nach der 2. Dosis.

Ja, es können alle Termine selbst gebucht werden.  Dies bietet jedem die Möglichkeit, seinen Termin auf die persönliche zeitliche Situation abzustimmen. Wichtig ist, darauf zu achten, dass die vom Nationalen Impfgremium empfohlenen Impfintervalle eingehalten werden. 

Wie komme ich zu meinem Impftermin?

Impfungen mit Pfizer können wahlweise ohne Anmeldung oder mit Termin zu den Öffnungszeiten konsumiert werden. Impfungen mit dem Impfstoffen Moderna, Janssen, Novavax sowie Kinderimpfungen und Impfberatungsgespräche sind während der Öffnungszeiten ohne Anmeldung möglich.
 

Wenn Sie sich für die COVID-19-Impfung bei einer der öffentlichen Impfstraßen anmelden möchten, gehen Sie wie folgt vor:

Ihre Schritte bis zum Impftermin

1. Impftermin buchen: Gehen Sie über den unten angeführten Link zur Buchungsplattform, pflegen Sie Ihre Daten ein und buchen Sie den von Ihnen gewünschten Impftermin. Sie erreichen die Buchungsplattform auch über unsere Impfangebote im Überblick. 

  • Kein passender Termin? Sollte im Moment kein passender Termin in Ihrem Wohnortbezirk frei sein, können Sie entweder in einem anderen Bezirk einen Termin buchen oder Sie lassen sich per SMS informieren, sobald ein neuer Termin in Ihrem Heimatbezirk zur Verfügung steht. Es werden laufend Termine ergänzt.

2. Terminbestätigung: Sobald Sie Ihren Termin gebucht haben, erhalten Sie per E-Mail eine Terminbestätigung. Darauf ist angeführt, was zur Impfung mitzubringen ist. Sollten Sie keine Benachrichtigung erhalten, überprüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner.

3. Offene Fragen vor der Impfung: Bei Bedarf sollten Sie Ihre Fragen mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt klären.

4. Ab zur Impfung: Kommen Sie zur vereinbarten Impfstation und nehmen Sie alle erforderlichen Unterlagen (Lichtbildausweis, eCard, Impfpass und den ausgefüllten Aufklärungsbogen) mit.

5. Nach der Impfung: Sie werden nach der Impfung in einem Nachsorgebereich noch ca. 20 Minuten beobachtet. Das Rettungssanitätspersonal vor Ort kann bei einer eventuellen Nebenwirkung oder allergischen Reaktion sofort eingreifen.

6. Geschützt nach Hause: Bevor Sie die Impfstation wieder verlassen, erhalten Sie Ihre Unterlagen zurück.
 

Bitte bringen Sie Folgendes zur Impfung mit: 

  • Lichtbildausweis (Reisepass, Führerschein)
  • Impfpass (falls vorhanden)
  • Sozialversicherungsnummer (z.B. e-card) - Wichtig für den Eintrag in den elektronischen Impfpass!
  • Aufklärungsbogen 

Bitte informieren Sie Ihren Impfarzt vor Ort über allfällige Vorerkrankungen und bekannte Allergien. Bringen Sie einen etwaigen Allergiepass zur Impfung mit.

Der Aufklärungsbogen ist unbedingt ausgefüllt und unterschrieben zur Impfung mitzubringen.

Sollten Sie einen anderen Termin buchen wollen, bitte den bisherigen Termin mittels Stornobutton im Terminbestätigungsmail stornieren und einen neuen Termin vereinbaren. Erst dann kann ein neuer Termin gebucht werden. Sie sind selbst dafür verantwortlich, dass das empfohlene Impfintervall eingehalten wird.

Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können bzw. nicht mehr benötigen, stornieren Sie ihren gebuchten Termin auf jeden Fall. Damit wird der Termin wieder für andere Impfinteressierte frei.

Kunst und Kultur Zurück zur Ankerliste

Quarantäne / Kontaktpersonenmanagement Zurück zur Ankerliste

Sie haben Symptome wie Husten, Fieber, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen oder Atembeschwerden. Kontaktieren Sie online oder telefonisch die Gesundheitsberatung 1450. Begeben Sie sich bis zur Kontaktaufnahme durch die Gesundheitsbehörde in Selbstisolation.

Die Kontaktpersonen sind nur bei behördlicher Aufforderung (SMS oder telefonisch) bekanntzugeben. Positiv getestete Personen sollen selbst ihre Kontaktpersonen informieren. Bei Auftreten von Symptomen sollen sich Kontaktpersonen online oder telefonisch bei der Gesundheitshotline 1450 melden.

Für Infizierte dauert die Quarantäne (unabhängig vom Impfstatus) grundsätzlich 10 Tage.

Nach dem letzten Tag (10. Tag) der Absonderung läuft die Quarantäne automatisch aus. Man braucht weder einen Test zu machen, noch bekommt man einen Aufhebungsbeschied bzw. Abänderungsbescheid.

Vorzeitiges Beenden der Quarantäne: Wenn man ab dem 5. Tag der Absonderung (Tag der Probenahme bzw. Tag des Symptombeginns = Tag 0) seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist, ist die Quarantäne beendet und es ist eine Verkehrsbeschränkung einzuhalten.

Vorzeitige Freitestung: Früheste Möglichkeit zur Freitestung besteht ab dem 5. Tag der Quarantäne, wenn man mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Wenn die Freitestung negativ ist oder ein CT-Wert über 30 vorliegt, ist die Verkehrsbeschränkung mit Vorliegen des Testergebnisses beendet.

Verkehrsbeschränkung bedeutet:

  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer höherwertigen Maske bzw. eines MNS bei Personen vor dem vollendeten 14. Lebensjahr bei Kontakt mit anderen Personen (auch innerhalb des privaten Wohnbereichs)
  • kein Besuch von Einrichtungen mit vulnerablen (besonders gefährdeten) Personen oder risikobehafteten Settings (Alten- und Pflegeheime, Gesundheitseinrichtungen, Obdachlosenheime, Gefängnisse, Flüchtlingsheime etc.)
  • kein Betreten von Einrichtungen bzw. keine Ausübung von Aktivitäten, in bzw. bei denen die verkehrsbeschränkte Person bei Kontakt mit anderen Personen nicht durchgehend eine FFP2-Maske oder eine höherwertige Maske bzw. MNS trägt (Gastronomiebetriebe, Fitnessclubs etc.)
  • kein Besuch von Großveranstaltungen und Ähnlichem (Sportveranstaltungen, Konzerte etc.)

Ein Aufsuchen von Arbeitsorten ist grundsätzlich möglich, sofern dabei das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske und die Einhaltung geeigneter Schutzmaßnahmen (arbeitsbereichspezifische Hygienemaßnahmen) gewährleistet werden können.

Wenn man ab dem 5. Tag der Absonderung (Tag der Probenahme bzw. Tag des Symptombeginns = Tag 0) seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist, ist die Quarantäne beendet und es ist eine Verkehrsbeschränkung einzuhalten.

Verkehrsbeschränkung bedeutet:

  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer höherwertigen Maske bzw. eines MNS bei Personen vor dem vollendeten 14. Lebensjahr bei Kontakt mit anderen Personen (auch innerhalb des privaten Wohnbereichs)
  • kein Besuch von Einrichtungen mit vulnerablen (besonders gefährdeten) Personen oder risikobehafteten Settings (Alten- und Pflegeheime, Gesundheitseinrichtungen, Obdachlosenheime, Gefängnisse, Flüchtlingsheime etc.)
  • kein Betreten von Einrichtungen bzw. keine Ausübung von Aktivitäten, in bzw. bei denen die verkehrsbeschränkte Person bei Kontakt mit anderen Personen nicht durchgehend eine FFP2-Maske oder eine höherwertige Maske bzw. MNS trägt (Gastronomiebetriebe, Fitnessclubs etc.)
  • kein Besuch von Großveranstaltungen und Ähnlichem (Sportveranstaltungen, Konzerte etc.)

Ein Aufsuchen von Arbeitsorten ist grundsätzlich möglich, sofern dabei das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske und die Einhaltung geeigneter Schutzmaßnahmen (arbeitsbereichspezifische Hygienemaßnahmen) gewährleistet werden können.

Verkehrsbeschränkung bedeutet:

  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer höherwertigen Maske bzw. eines MNS bei Personen vor dem vollendeten 14. Lebensjahr bei Kontakt mit anderen Personen (auch innerhalb des privaten Wohnbereichs)
  • kein Besuch von Einrichtungen mit vulnerablen (besonders gefährdeten) Personen oder risikobehafteten Settings (Alten- und Pflegeheime, Gesundheitseinrichtungen, Obdachlosenheime, Gefängnisse, Flüchtlingsheime etc.)
  • kein Betreten von Einrichtungen bzw. keine Ausübung von Aktivitäten, in bzw. bei denen die verkehrsbeschränkte Person bei Kontakt mit anderen Personen nicht durchgehend eine FFP2-Maske oder eine höherwertige Maske bzw. MNS trägt (Gastronomiebetriebe, Fitnessclubs etc.)
  • kein Besuch von Großveranstaltungen und Ähnlichem (Sportveranstaltungen, Konzerte etc.)

Ein Aufsuchen von Arbeitsorten ist grundsätzlich möglich, sofern dabei das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske und die Einhaltung geeigneter Schutzmaßnahmen (arbeitsbereichspezifische Hygienemaßnahmen) gewährleistet werden können.

Früheste Möglichkeit zur Freitestung besteht ab dem 5. Tag der Quarantäne, wenn man mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Wenn die Freitestung negativ ist oder ein CT-Wert über 30 vorliegt, ist die Verkehrsbeschränkung mit Vorliegen des Testergebnisses beendet.

Vorgehensweise

Zum Freitesten verwenden Sie bitte jenes Gurgeltest-Set, das Sie an einer behördlichen Teststraße bekommen haben. Sie können auch ein Gurgeltest-Set von " gurgelt" (erhältlich bei SPAR) verwenden, das Sie bereits zuhause haben bzw. das Ihnen von Personen aus dem eigenen Umfeld (Angehörige, Freunde, Nachbarn, etc.) gebracht wird. Die Gebrauchsanleitung der Gurgeltests finden Sie auf der Website von "OÖ gurgelt". Zur Auswertung Ihres Gurgeltests geben Sie diesen bei der behördlichen Teststraße wieder ab oder Sie ersuchen andere Personen, den Test für Sie bei einer SPAR-Filiale bzw. bei SPAR-Express Standorten oder bei einer McDonald’s Filiale abzugeben. (Die teilnehmenden Standorte finden Sie auf www.ooe-gurgelt.at)

Kein Gurgeltest-Set vorhanden?

Sollten Sie keinen Zugang zu einem PCR-Test-Set von " gurgelt" für eine Freitestung haben, wenden Sie sich für einen Freitest-Termin online oder telefonisch an die Gesundheitshotline 1450.

Nein, die Ausstellung eines Aufhebungsbescheides oder Abänderungsbescheides ist nicht vorgesehen. Ihr Bescheid enthält entsprechende Hinweise zur Freitestung / Verkehrsbeschränkung und zur vorzeitigen Beendigung der Absonderung / Verkehrsbeschränkung, falls die Freitestung erfolgreich ist.

Falls Sie nicht über eine Testung in einer behördlichen Teststraße freigetestet wurden, übermitteln Sie das Ergebnis der Freitestung an die Behörde.

Derzeit ist es nicht möglich, eine weitere Freitestung zu machen. Bitte beachten Sie, dass die Möglichkeit zur Freitestung nur einmal während der Gesamtdauer der Quarantäne besteht. Weitere Freitestversuche können nicht angeboten werden, um ausreichende Testkapazitäten für die behördlichen Testungen von Verdachtsfällen gewährleisten zu können.

Ihre Absonderung endet bei einem leichten Krankheitsverlauf (ohne Sauerstoffbedürftigkeit) spätestens nach 10 Tagen ab Symptombeginn bzw. Testdatum (positiver PCR-Test). Sollten Sie zu diesem Zeitpunkt noch Symptome haben, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt, um abzuklären, ob allenfalls ab diesem Zeitpunkt eine Arbeitsunfähigkeit besteht und Sie krank zu schreiben sind.

Die Quarantäne läuft automatisch und ohne weitere Testung mit Ablauf des im Bescheid angeführten Tages ab. Sie erhalten kein gesondertes Schreiben bzw. keine gesonderte Aufhebung/Entlassung mehr.

Das Genesen-Zertifikat ist ca. 10 Tage nach dem Genesen-Datum im Gesundheitsportal ELGA abrufbar. Es kann mittels Handysignatur bzw. mit Bürgerkarte heruntergeladen oder bei Gemeinden und Bezirksverwaltungsbehörden ausgedruckt werden. In der Zwischenzeit gilt der Absonderungsbescheid als Nachweis, dass Sie genesen sind.

Man gilt als Kontaktperson, wenn man sich mit einer positiven Person länger als 15 Minuten in einem Abstand von weniger als zwei Metern aufhält oder man Körperkontakt und direkten Kontakt mit Atemwegssekreten (z.B. Anhusten, Anniesen) einer positiven Person hat oder man Haushaltsangehöriger einer positiven Person ist. Für dreifach Geimpfte bzw. zweifach Geimpfte, die zusätzlich einmal erkrankt waren, ist diese Regelung nicht gültig.

  • wenn beide Personen korrekt FFP2-Masken getragen haben (Kinder bis 14 Jahre Mund-Nasen-Schutz)
  • bei Kontakt mit positiv getestetem Gesundheits- oder Pflegepersonal, das die Schutzmaßnahmen (FFP2-Maske) eingehalten hat
  • Gesundheitspersonal bei korrektem Tragen von FFP2-Masken
  • Personen, die dreifach geimpft sind
  • Personen, die zweimal geimpft und zusätzlich einmal genesen sind
  • 5- bis 11-Jährige mit mindestens zwei Impfungen
  • Personen, die innerhalb der letzten 3 Monate mit der Omikron-Variante genesen sind

Kontaktpersonen werden nicht abgesondert, sondern lediglich verkehrsbeschränkt.

Verkehrsbeschränkung bedeutet:

  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer höherwertigen Maske bzw. eines MNS bei Personen vor dem vollendeten 14. Lebensjahr bei Kontakt mit anderen Personen (auch innerhalb des privaten Wohnbereichs)
  • kein Besuch von Einrichtungen mit vulnerablen (besonders gefährdeten) Personen oder risikobehafteten Settings (Alten- und Pflegeheime, Gesundheitseinrichtungen, Obdachlosenheime, Gefängnisse, Flüchtlingsheime etc.)
  • kein Betreten von Einrichtungen bzw. keine Ausübung von Aktivitäten, in bzw. bei denen die verkehrsbeschränkte Person bei Kontakt mit anderen Personen nicht durchgehend eine FFP2-Maske oder eine höherwertige Maske bzw. MNS trägt (Gastronomiebetriebe, Fitnessclubs etc.)
  • kein Besuch von Großveranstaltungen und Ähnlichem (Sportveranstaltungen, Konzerte etc.)

Ein Aufsuchen von Arbeitsorten ist grundsätzlich möglich, sofern dabei das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske und die Einhaltung geeigneter Schutzmaßnahmen (arbeitsbereichspezifische Hygienemaßnahmen) gewährleistet werden können.

Bei Auftreten von Symptomen wenden Sie sich bitte online oder telefonisch an die Gesundheitshotline 1450.

Ein Mitschüler/eine Mitschülerin in der Klasse bzw. in der Kindergartengruppe meines Kindes ist positiv, muss mein Kind als Kontaktperson in Quarantäne?

Auf Grund der jetzigen epidemiologischen Situation werden zurzeit nur die positiven Fälle bearbeitet und abgesondert. Alle anderen Kinder werden nicht behördlich abgesondert und müssen somit auch nicht in Quarantäne. Ihr Kind kann damit auch die Schule/den Kindergarten weiterhin besuchen.

Wenn die Kindergartengruppe geschlossen wird oder die Klasse auf Distance-Learning umgestellt wird, wird kein Absonderungsbescheid von der Behörde erlassen. 

Bitte beobachten Sie den Gesundheitszustand Ihres Kindes und setzen Sie sich mit der Gesundheitshotline 1450 in Verbindung, falls bei Ihrem Kind Symptome auftreten sollten.

 

Mein Kind befindet sich zurzeit im Distance-Learning, ist es damit abgesondert und bekommt einen Bescheid?

Falls Ihr Kind von der Schule ins Distance-Learning geschickt wurde, da in der Klasse vermehrt positive Fälle aufgetreten sind, wurde es nicht behördlich abgesondert und bekommt damit auch keinen Absonderungsbescheid. Ihr Kind befindet sich dadurch nicht in Quarantäne sondern es wurde lediglich der Unterricht auf Distance-Learning umgestellt.

Auf der Website des Außenministeriums können Sie sich über die jeweiligen Bestimmungen einzelner Länder informieren. Informationen zu den geltenden Corona-Regelungen finden Sie unter dem Menüpunkt "Aktuelle Hinweise".

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus kommt es weltweit zu Reisewarnungen oder Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr. 

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie der Verein für Konsumentenschutz haben eine Hotline für Fragen rund ums Reisen eingerichtet:

Verein für Konsumenteninformation (VKI) - Hotline 0800 201 211

Eine Reisewarnung wird grundsätzlich nur in besonderen Krisenfällen ausgesprochen, wenn eine generelle Gefährdung für Leib und Leben besteht.

Das Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten bietet Informationen zu Reisen online an.

Eine erneute Testung nach einer Covid-19 Erkrankung ist 21 Tage nach der ersten positiven Testung wieder möglich.

Vorgehensweise

Zum Freitesten verwenden Sie bitte jenes Gurgeltest-Set, das Sie an einer behördlichen Teststraße bekommen haben. Sie können auch ein Gurgeltest-Set von " gurgelt" (erhältlich bei SPAR) verwenden, das Sie bereits zuhause haben bzw. das Ihnen von Personen aus dem eigenen Umfeld (Angehörige, Freunde, Nachbarn, etc.) gebracht wird. Die Gebrauchsanleitung der Gurgeltests finden Sie auf der Website von "OÖ gurgelt". Zur Auswertung Ihres Gurgeltests geben Sie diesen bei der behördlichen Teststraße wieder ab oder Sie ersuchen andere Personen, den Test für Sie bei einer SPAR-Filiale bzw. bei SPAR-Express Standorten oder bei einer McDonald’s Filiale abzugeben. (Die teilnehmenden Standorte finden Sie auf www.ooe-gurgelt.at)

Kein Gurgeltest-Set vorhanden?

Sollten Sie keinen Zugang zu einem PCR-Test-Set von " gurgelt" für eine Freitestung haben, wenden Sie sich für einen Freitest-Termin online oder telefonisch an die Gesundheitshotline 1450.

Derzeit ist es nicht möglich, eine weitere Freitestung zu machen. Bitte beachten Sie, dass die Möglichkeit zur Freitestung nur einmal während der Gesamtdauer der Quarantäne besteht. Weitere Freitestversuche können nicht angeboten werden, um ausreichende Testkapazitäten für die behördlichen Testungen von Verdachtsfällen gewährleisten zu können.

Die Börse Ehrenamt des Landes Oberösterreich unterstützt einerseits gemeinnützige Organisationen bei ihrer Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Anderseits gibt die Börse Ehrenamt Auskunft darüber, welche Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in Oberösterreich bestehen.

#TeamNächstenliebe

Freiwillige Helferinnen und Helfer finden mit Menschen in ihrer Umgebung zusammen, die Unterstützung brauchen.

Team Österreich

Team Österreich ist eine gemeinsame Initiative von Hitradio Ö3 und dem Roten Kreuz für ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfe.

  • Bereiten Sie Speisen selbst zu und kaufen Sie Produkte, die möglichst wenig Abfall verursachen.
  • Halten Sie auch bei der Abfallentsorgung den Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen ein.
  • Trennen Sie Ihre Abfälle bitte penibel. Damit entlasten Sie unser Entsorgungssystem erheblich!

Abfälle, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, sollten unter Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll entsorgt werden - dies gilt auch für Corona-Selbsttests. Solche Abfälle dürfen nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z.B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden. Nur Glasabfälle können wie bisher getrennt entsorgt werden.

Unternehmen / Betriebe Zurück zur Ankerliste

Das Bundesministerium für Finanzen stellt für österreichische Unternehmen unbürokratisch Hilfe zur Verfügung.

Coronahilfe 050 233 233

E-Mail: corona@bmf.gv.at

Die Wirtschaftskammer OÖ informiert über Sofort- und Überbrückungsmaßnahmen für Unternehmen.

Mit Verordnung (EU) 2021/267 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16.02.2021 wurden im Hinblick auf die anhaltende COVID-19-Krise die in der Richtlinie 2003/59/EG vorgesehenen Fristen für den Abschluss von Weiterbildungen für Berufskraftfahrer (C/D95) verlängert:

  • bei regulärem Ablauf zwischen 01.09.2020 und 30.06.2021 um 10 Monate;
  • bei Ablauf einer bereits gem. VO (EU) 2020/698 verlängerten Frist zwischen 01.09.2020 und 30.06.2021 um 6 Monate jedoch mindestens bis 01.07.2021